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Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

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Foto von Florian Fath

Florian Fath

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
Staatl. geprüfter Ergotherapeut
Heilpraktiker, beschränkt auf den Bereich der Psychotherapie

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern, zwei erwachsenen Patchworkkindern und meinen beiden Jungs.

Die immer neue Begegnung mit unterschiedlichen Menschen und die Frage, was sie im Innersten bewegt, hat mich in all ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit schon immer fasziniert. Mit der Zeit wurde mir klar, dass es dabei eigentlich immer um Beziehung geht: Beziehung zu sich selbst, zu einem Partner, zu Kindern, Eltern, Freunden, Arbeitskollegen. Beziehung zur Vergangenheit, der Geschichte des eigenen Gewordenseins. Beziehung zur Zukunft, zu dem, was wir als wünschens- und erstrebenswert erachten. Beziehung zur Gegenwart, dem Hier und Jetzt als unserem primären Lebens- und Entfaltungsraum. Beziehung zu unseren Werten und Überzeugungen, zu dem, wofür wir uns engagieren und einstehen. Zu Ende gedacht letztlich Beziehung zur Welt an sich mit all ihrer wunderbaren und herausfordernden Komplexität und Schönheit.

Mittlerweile begleite ich Menschen in verschiedenen Kontexten (Therapie, Coaching und Supervision, Kurse und Fortbildungen), gelingende, bereichernde und erfolgreiche Beziehungen zu gestalten und die dafür notwendigen Kompetenzen zu erwerben.

Die Basis meiner Arbeit als Therapeut wurde – nach Abitur und Zivildienst – durch eine dreijährige Ausbildung zum Ergotherapeuten gelegt. Hier kam ich das erste Mal mit dem Thema Psychotherapie und psychische Erkrankung in Berührung und lernte einen pragmatischen, am Alltag und der Handlungsfähigkeit der betroffenen Menschen orientierten Behandlungsansatz kennen.

Nach ca. 10 Jahren der Berufstätigkeit als Ergotherapeut, v. a. in leitender Funktion im Bereich Orthopädie & Traumatologie, absolvierte ich eine dreijährige Weiterbildung zum Systemischen Therapeuten / Familientherapeuten (DGSF).

Noch während der Ausbildung legte ich die Zulassungsprüfung zum Heilpraktiker, beschränkt auf den Bereich der Psychotherapie, ab und eröffnete 2009 meine erste Praxis, zuerst noch in Teilzeit, seit 2013 in Vollzeit. 2016 erfolgte der Umzug nach Würzburg. Seitdem führe ich meine Praxis in Praxengemeinschaft mit meiner Kollegin Heike Andrea Müller in den Räumen in der Hofmeierstraße 24.

Neben den fundierten Basiskentnissen meiner systemischen Ausbildung sind regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ein wesentlicher Baustein, um die von mir angestrebte hohe Qualität meines Angebots zu garantieren. Ich habe mehrere traumatherapeutische Fortbildungen absolviert (u. a. EMDR) und mich intensiv mit verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren (Gestalttherapie, existenzielle Psychotherapie, kognitive Verhaltenstherapie, Schematherapie etc.) auseinandergesetzt. Kontinuierlicher kollegialer Austausch im Rahmen einer Supervisionsgruppe sowie weitreichende Selbsterfahrung und umfassende Eigentherapie geben mir den nötigen fachlichen und persönlichen Rückhalt in der täglichen Arbeit.

Eine wichtige Orientierungshilfe und Kraftquelle sind für mich seit meiner Jugend mein Glaube und eine regelmäßige Meditations- bzw. Gebetspraxis. Entspannung und Erholung finde ich beim Sport oder beim Lesen, bei der Gartenarbeit, beim Kochen für Familie und Freunde und beim Wandern in der Natur.

Ein beziehungs-, bedürfnis- und lösungsorientierter Ansatz, in dessen Zentrum der dialogische Kontakt zweier gleichwürdiger Individuen („Intersubejktivität“) im Hier und Jetzt steht („Prozessorientierung“), bildet die Basis meines therapeutischen Selbstverständnisses. Meine Haltung ist geprägt von einer christlichen Ethik der Nächstenliebe und des Respekts vor der Einzigartigkeit eines jeden Lebens.

Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen ganzheitliche (also körperliche und geistige) Wesen sind und dass wir unser in uns angelegtes Potenzial zur Übernahme von Verantwortung in all seinen Dimensionen zur Entfaltung bringen müssen, um wirklich zu Gestaltern unseres eigenen Lebens und einer lebenswerten Welt für zukünftige Generationen werden zu können.