Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

Florian Fath: Therapie | Coaching | Supervision & Seminare
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Ihr Vorteile als Selbstzahler:

  • Behandlungsbeginn innerhalb weniger Wochen – die Wartezeit bei kassenzugelassenen Therapeuten beträgt gerne sechs Monate und mehr.
  • Schnelle, professionelle Hilfe – Sie verhindern eine eventuelle Chronifizierungen Ihrer Beschwerden.
  • Wahlfreiheit bei Dauer und Frequenz Ihrer Therapie – kein erzwungenes Behandlungsende nach einer festen Stundenanzahl.
  • Sie treten direkt mit mir in ein Vertragsverhältnis. Das kann Ihr Selbstvertrauen stärken und Ihre Motivation zur Mitarbeit erhöhen.
  • Ihre Anonymität gegenüber Ärzten, Krankenkasse, Arbeitgebern, Familie usw. bleibt stets gewahrt.
  • Sie profitieren von meinen diversen Aus- und Weiterbildungen in verschiedenen modernen und wissenschaftlich fundierten Therapieverfahren.

Corona-Update (das gefühlt 300ste) und "Das Nähren der eigenen Dämonen"

Seit gestern ist klar: der nächste „Lockdown" kommt und damit wird auch mal wieder ein Corona-Update für die Praxis fällig:
  • Der Besuch beim Psychotherapeuten bleibt – wie auch schon im Frühjahr – eine triftiger Grund, die eigene Wohnung zu verlassen und ist vom „Lockdown“ nicht betroffen. Eure Termine finden also wie vereinbart persönlich in meiner Praxis statt, egal, ob es sich um Einzeltermine oder Paar-/Familientermine handelt.
  • Selbstverständlich ist es auch weiterhin möglich, Termine online oder telefonisch wahrzunehmen, z.B. wenn ihr Erkältungssymptome habt und/oder euch in Quarantäne begeben müsstet. Bitte sagt in diesem Fall rechtzeitig Bescheid!
  • Beim Betreten und Verlassen der Praxis und wenn ihr zur Toilette geht, ist unbedingt ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ob die besprochenen Ausnahmen von der „Maskenpflicht“ während der Therapiesitzung für euch weiterhin Bestand haben, klären wir im persönlichen Gespräch.
  • Bitte wascht euch beim Betreten der Praxis die Hände, haltet den Abstand von 1,5 m zu mir und/oder Klient*innen meiner Kollegin ein und niest/hustet in die Armbeuge – ihr kennt das Spiel…
  • Wenn technisch möglich, nutzt die Corona-Warn-App und tragt euer Smartphone (im Stummmodus!) auch während der Therapiesitzung bei euch. Ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kontaktnachverfolgung bei einer möglichen Ansteckung.
  • Die Praxis wird regelmäßig gelüftet und die Oberflächen täglich, Türklinken noch häufiger desinfiziert. Meine Kollegin und ich tun alles, um das Übertragungsrisiko in unseren Räumen so gering wie möglich zu halten.
  • Last but not least: Sorgt gut für euch! Der dauernde Stress und die seit Monaten bestehende Unsicherheit zehrt an uns allen. Auch ich spüre die vermehrte Anstrengung deutlich – ich habe noch nie so schlecht geschlafen wie in den letzten Monaten! Schafft euch bewusst Corona freie Räume: schaltet das Handy ab, macht Nachrichtenpause, geht raus in die Natur und verbringt Zeit mit euren Liebsten. In anstrengenden Zeiten besteht immer eine erhöhte Gefahr, in alte, längst überwunden geglaubte, (selbst-)destruktive Handlungsmuster zurück zu verfallen – das ist leider so, da lässt sich wenig dran ändern! Zum Glück helfen Achtsamkeit, Selbstverantwortung und Selbstmitgefühl auch in diesen Zeiten. Und dankenswerter Weise führt uns ein selbstverantwortlicher, freundlicher Umgang mit uns selbst auch in der Krise direkt in einen verbesserten, achtsamen und freundlichen Kontakt mit anderen Menschen. Wie wir mit uns selbst umgehen, so können wir das auch bei anderen…!
Jetzt möchte ich die Gelegenheit noch nutzen, euch auf ein Online-Seminar im November hinzuweisen: Ich werde zusammen mit meiner Freundin und Kollegin Lisa Svensson aus München das „Nähren der eigenen Dämonen“ nach Lama Tsültrim Allione unterrichten. Das „Nähren der eigenen Dämonen“ ist eine Kombination aus Psychotherapie und geführter Meditation und ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, sich fürsorglich um sich selbst zu kümmern und belastende Themen wie Ängste, Schmerzen, Verzweiflung etc. zu bearbeiten und zu transformieren.
Der Kurs findet via Zoom statt und zwar von Freitag, 13.11. bis Sonntag 15.11.20 – alle weiterführenden Informationen und die Möglichkeit, euch für den Kurs anzumelden findet ihr hier.
Wer die Methode noch nicht kennt, hat hier die Gelegenheit, mehr drüber zu lesen (in Englisch) oder hier den Prozess angeleitet zu erleben und auszuprobieren und so einen Geschmack dieser wunderbaren Praxis zu bekommen. Ich würde mich freuen, wenn ihr Freunden und Bekannten von dem Kurs und der Methode erzählen würdet – es könnte hilfreich sein in diesen Zeiten...

Nun wünsche ich euch alles Gute, behaltet die Nerven und seid gut zu euch – alles wird irgendwann gut, da bin ich mir sicher.

Veröffentlicht in News am 29.10.2020 11:23 Uhr.

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