Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

Florian Fath: Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

In diesem Video erläutere ich, was eine Familienaufstellung ist, was Sie damit erreichen können und für wen sie geeignet bzw. eher nicht geeignet ist.

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Fortbildung vom 19. bis 23.03.19

Ich bin vom 19. bis 23.03.19 auf einer Fortbildung. Die Praxis ist in dieser Zeit geschlossen, die telefonische Sprechzeit am Mittwoch entfällt. E-Mails beantworte ich in dringenden Fällen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich Neuanfragen und Anfragen wegen Terminverschiebungen erst ab dem 25.03.19 wieder beantworte. Die Telefonsprechzeit am 27.03.19 findet wie gewohnt zwischen 10:00 und 11:00 Uhr statt.

Veröffentlicht in News am 14.03.2019 16:35 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Wartezeiten bei der Terminvergabe

Aufgrund des momentan hohen Patientenaufkommens kann es bei der Terminvergabe für neue Klienten zu längeren Wartezeiten kommen, insbesondere die Paartherapie-/beratung betreffend. Rechnen Sie bitte – abhängig von Ihrer zeitlichen Flexibilität – mit einer Wartezeit  für einen ersten Termin von ca. vier bis acht Wochen.

Für alle Klienten, die sich bereits in einer Begleitung bei mir befinden und Ihre Termine selbst über den Online-Kalender vereinbaren (unabhängig ob Einzel- oder Paarbegleitung) gilt:
  • Bitte planen Sie wenn möglich mehrere Termine im Voraus! Der Terminkalender ist immer für zwölf Wochen in die Zukunft geöffnet. So haben Sie die größtmögliche Auswahl an freien Terminen zur Verfügung.
  • Denken Sie bitte daran, wenn Sie verhindert sind, Termine rechtzeitig (spätestens 24 Stunden vorher) abzusagen. Aufgrund des momentanen Engpasses an freien Terminen muss ich sonst den Ausfall auf jeden Fall in Rechnung stellen!
  • Bemühen Sie sich bitte selbst, eine zeitliche Kontinuität in der Begleitung zu gewährleisten und versuchen Sie sich an die vereinbarte Terminfrequenz zu halten. Für verspätete Terminbuchungen bzw. mangelnde freie Termine zu Ihren Wunschzeiten kann ich leider keine Verantwortung übernehmen!
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

Veröffentlicht in News am 07.03.2019 9:55 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Sichere E-Mail-Kommunikation – Verschlüsselung mit S/MIME

Seit heute versende ich mit jeder E-Mail, die Sie aus meiner Praxis erhalten, eine S/MIME-Signatur (der automatische E-Mail-Versand für Terminbuchungen erfolgt aus technischen Gründen weiterhin unverschlüsselt.). Zusätzlich zur bestehenden Verschlüsselung der Verbindung mittels SSL/TLS kann damit nun auch der Inhalt aller E-Mails verschlüsselt werden, sofern Sie auch das S/MIME-Verfahren nutzen. Wenn Sie ein S/MIME-Zertifikat besitzen und noch keine signierte E-Mail von mir erhalten haben, dann können Sie mein öffentliches Zertifikat herunterladen und damit Ihre E-Mails an mich verschlüsseln. Wenn Sie Ihre E-Mail an mich mit Ihrem bestehenden Zertifikat signieren, kann ich Ihnen verschlüsselt antworten.


Wie funktioniert die Verschlüsselung von E-Mails?
Es gibt zwei nicht miteinander kompatible Verfahren (S/MIME und GnuPG/PGP) zum Signieren und Verschlüsseln von E-Mails. Benötigt wird jeweils ein privater und ein öffentlicher Schlüssel.
Beim Signieren wird der Text der E-Mail mit dem privaten Schlüssel verschlüsselt. Der öffentliche Schlüssel wird mit gesendet und der Empfänger kann damit überprüfen, ob die erhaltene E-Mail unverändert und vom korrekten Absender versendet wurde.
Für eine Verschlüsselung benötigt der Versender den öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Mit diesem kann der E-Mail-Text verschlüsselt und dann ausschließlich mit dem passenden privaten Schlüssel wieder lesbar gemacht werden.

S/MIME oder GnuPG/PGP
S/MIME ist die momentan alltagstauglichere Variante, da nahezu jeder E-Mail-Client und auch die meisten Handy-Apps von Haus aus dieses Verfahren unterstützen. Dadurch funktioniert das Signieren und Verschlüsseln meistens unbemerkt im Hintergrund. Die öffentlichen Schlüssel werden i.d.R. aus den signierten empfangenen Mails automatisch übernommen, eine zusätzliche Installation des Zertifikats ist meist nicht nötig.
Bei GnuPG/PGP besteht ein höherer Installationsaufwand und es muss sich etwas intensiver mit der Materie beschäftigt werden, da in jedem Fall eine zusätzliche App zu Nutzung notwendig ist. Auch wenn dieses Verfahren eine (etwas) höhere Sicherheit bietet, ist es meiner Meinung nach nur für Computerliebhaber geeignet und somit derzeit nicht massentauglich.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich keine Hilfe bei der Einrichtung bzw. Installation des S/MIME-Protokolls geben kann. Einführende Informationen ins Thema finden Sie z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Verschlüsselung

Veröffentlicht in News am 05.02.2019 8:50 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

"Vererbte Narben – Generationsübergreifende Traumata"

In der Arte-Mediathek gibt es gerade einen sehr gut recherchierten und verständlich aufgearbeiteten Beitrag zum Thema transgenerationale Traumata. Das Thema wird aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und analysiert. Dabei kommen Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Psychologinnen, Biologen, Soziologinnen usw. und Betroffene aus verschiedenen Generationen zu Wort. Der Beitrag zeigt nicht nur sehr eindeutig, wie real und wirksam transgenerationale Traumata sind, sondern bietet auch verschiedene, z.T. wissenschaftlich schon gut belegte Erklärungsansätze für die Weitergabe von Traumata über mehrere Generationen an.

Ich finde, es ist wichtig, dieses sensible Thema endlich aus der "Schmuddelecke" heraus zu holen. Viel zu lange hat man sich in der Behandlung psychischer Störungen zu sehr auf die persönliche Biografie des/der Betroffenen konzentriert und soziale, historische und kulturelle Faktoren ignoriert.
Als systemisch arbeitender Therapeut fühle ich mich durch die Aufmerksamkeit, die das Thema transgenerationale Traumata mittlerweile auch außerhalb der Fachwelt erhält, ermutigt und bestärkt, meinen Behandlungsansatz – auch wenn er immer noch ein wenig abseits des allgemeinen Psychotherapiebetriebs steht – mit Stolz nach Außen zu vertreten und hoffe, dass möglichst viele betroffene Menschen von den generationsübergreifenden Ansätzen in der systemischen Therapie profitieren können.

*** ACHTUNG: Betroffene könnten durch die im Beitrag gezeigten Situationen getriggert werden! ***

Edit: Der Beitrag in der Arte-Mediathek ist mittlerweile abgelaufen. Auf YouTube findet er sich noch auf verschiedenen Kanälen unter dem Suchbegriff "Vererbte Narben".

Veröffentlicht in News am 11.10.2018 11:03 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

IMAGIROS – Selbsthilfegruppe (nicht nur) für hochbegabte Underachiever

Am 14. Juli 2018 fand in meiner Praxis das erste offizielle Treffen der therapeutisch begleiteten Selbsthilfegruppe IMAGIROS (nicht nur) für hochbegabte Underachiever mit sechs Teilnehmern und Teilnehmerinnen statt.
Nach eine kurzen Kennenlernrunde beschäftigten wir uns im Rahmen eines von mir vorbereiteten Workshops intensiv mit den Themen "Werte, Sinn und Verbindlichkeit". Wir erarbeiteten gemeinsam, was Werte eigentlich genau sind, welchen Zweck sie haben und wie sie unser Zusammenleben bereichern, aber auch, z.B. wenn sie unbewusst und damit unreflektiert bleiben, erschweren können. Mit Hilfe von Coaching-Übungen widmeten wir uns der Bewusstwerdung eigener Werte und ihrer oft immensen Wirkung in unserem Alltag. Wir überlegen gemeinsam, wie persönliche, uns am Herzen liegende Werte unser Gefühl von Kohärenz (also das Gefühl, dass unser Leben verstehbar, handhabbar und sinnvoll ist) stärken und ausbauen können. Zum Schluss suchten wir nach Möglichkeiten, diese Werte und die damit verbundenen Sinnzusammenhänge in unserem Alltag, also in Beruf, Freundschaften, Familie etc., lebendig werden zu lassen.
Unser Zusammensein wurde von allen Beteiligten als fruchtbar und bereichernd wahrgenommen. Neben intensiver Persönlichkeitsarbeit und therapeutischer Begleitung bzw. gemeinsamer Unterstützung von teilweise sehr berührenden, persönlichen Prozessen einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer fand sich in den Pausen auch noch Zeit, sich persönlich besser kennen zu lernen und sich über Erfahrungen rund um das Thema Hochbegabung in all seinen Facetten auszutauschen.

Wir sind offen für alle (erwachsenen!) Menschen, die für sich den Eindruck (oder auch die Gewissheit) haben, dass sie "hochbegabt" sind. Wir verstehen unter Hochbegabung nicht nur höhere kognitive Potentiale, sondern integrieren auch die Bereiche Hochsensibilität (gesteigertes Einfühlungsvermögen) und Hochsensitivität (gesteigerte Sinneswahrnehmungen) in unsere Arbeit. Uns geht es darum, eine Plattform zu bieten für Austausch, gegenseitige Unterstützung (gerade die Schwierigkeiten hochbegabter Minderleister finden bisher wenig Beachtung im gesellschaftlichen Diskurs), strukturierte Persönlichkeitsarbeit und spontane, therapeutische Prozesse. Wir möchten damit dazu beitragen, das Leid, das vielen Hochbegabten aufgrund ihres Anders-Seins widerfahren ist, zu mindern und die großen Potenziale zu wecken, zu fördern und zur Entfaltung zu bringen, die in diesen einzigartigen Menschen schlummern.

Wenn Sie Interesse haben, uns näher kennenzulernen oder an einem Treffen teilzunehmen, können Sie mir einfach eine Email schreiben.

Veröffentlicht in News am 14.07.2018 8:58 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

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