Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

Florian Fath: Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

In diesem Video erläutere ich, was eine Familienaufstellung ist, was Sie damit erreichen können und für wen sie geeignet bzw. eher nicht geeignet ist.

Urlaub vom 2. bis 12. Juni 2020

Vom 02.06. bis 12.06.20 bin ich im Pfingsturlaub. Die Praxis ist in dieser Zeit nicht besetzt. Ihre Anfragen werden aufgezeichnet und ich melde mich nach meinem Urlaub zeitnah bei Ihnen. Bitte entschuldigen Sie evtl. Verzögerungen.

Veröffentlicht in News am 28.05.2020 10:10 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

WICHTIG: Corona-Update

Ich möchte Sie kurz auf die neuesten Entwicklungen und Veränderungen in der Praxis in Bezug auf die andauernde Corona-Pandemie informieren:
  • Freie Termine: Bis auf weiteres kann ich Ihnen aufgrund der unklaren Betreuungssituation für unsere Kinder am Mittwochvormittag keine Termine anbieten. Den Freitagvormittag teile ich mir im Moment mit meiner Frau im Wechsel, so dass freie Termine 14tägig zur Verfügung stehen. Nach den Pfingstferien, wenn der Große zumindest teilweise wieder in die Schule gehen kann, wird der Freitagvormittag wieder voll verfügbar sein. Ich bitte Sie schon jetzt um Verständnis für evtl. kurzfristige Änderungen und Terminverschiebungen – wir planen gerade, wie so viele andere auch, von Woche zu Woche.
  • Urlaub: Die Praxis ist vom 2. bis 12. Juni geschlossen. Ich bitte Sie, dies bei Ihrer Terminplanung zu berücksichtigen. 
  • Familienaufstellung: Die Familienaufstellung am 20. Juni muss aufgrund der Corona-Lage leider entfallen. Bei einer Aufstellung ist es definitiv nicht möglich, den Mindestabstand von 1,5 Metern konsequent einzuhalten, so dass ich Ihre und meine Sicherheit nicht gewährleisten kann. Ich hoffe sehr, dass die für das 2. Halbjahr geplanten Veranstaltungen in gewohnter Weise stattfinden können.
  • Maskenpflicht: Ab den 11. Mai gilt auch für den Besuch beim Psychotherapeuten eine generelle Maskenpflicht (Quelle). Allerdings gibt es bestimmte Ausnahmen von dieser Vorschrift, z.B. wenn für Sie aufgrund einer körperlichen Vorerkrankung das Tragen der Maske unzumutbar wäre (z.B. bei Asthma) oder das Tragen der Maske die Behandlung empfindlich stören bzw. Ihren psychischen Zustand verschlechtert würde. Ob für Sie eine der Ausnahmen in Frage kommt, entscheiden wir gemeinsam bei unserem nächsten Treffen. Ich bitte Sie aber zur Sicherheit, auf jeden Fall eine Maske zum nächsten Termin mitzubringen – vielen Dank!
  • Online-Termine: Nach wie vor ist es möglich, alle Termine – auch Paar- und Familientherapietermine – online wahrzunehmen. Wenn Sie dies wünschen, geben Sie mir bitte unbedingt spätestens zwei Tage vor dem Termin bescheid oder vermerken Sie Ihren Wunsch direkt bei der Buchung im Feld „Ihre Nachricht“. Ich schicke Ihnen dann gerne weitere Informationen und Ihre persönlichen Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.
Wenn Sie zu einem der o.g. Punkte Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, lassen Sie es mich bitte wissen.

Zum Schluss möchte ich mich noch ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken: für die vielen positiven Rückmeldungen über unsere Zusammenarbeit, für die zahlreichen Angebote der Unterstützung in der akuten Krisenphase und v.a. für Ihre Treue, Ihr Durchhaltevermögen und für Ihren Mut, gerade in diesen schwierigen Zeiten weiterhin an sich zu arbeiten, Ihren eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen und mit Klarheit und Mitgefühl sich Ihren Sorgen und Schwierigkeiten zu stellen. Danke!

Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und halten Sie durch – auch die Corona-Krise wird irgendwann vorüber gehen.

Veröffentlicht in News am 11.05.2020 11:09 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

WICHTIGE INFORMATION!

Im Moment ist die Praxis aufgrund der Corona-Pandemie nur montags, dienstags und donnerstags besetzt. An diesen Tagen lese und beantworte ich Ihre Emails. An den anderen Tagen bin ich für Anfragen nicht zu erreichen. Bitte entschuldigen Sie evtl. Verzögerungen.
Diese Regelung gilt vorerst bis Ende der Pfingstferien. Ich informiere Sie hier zeitnah über evtl. Veränderungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Veröffentlicht in News am 22.04.2020 10:35 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

WICHTIG: Informationen zur Ausgangsbeschränkung in Bayern

Die bayerische Staatsregierung hat die Verlängerung der vorläufige Ausgangsbeschränkung beschlossen. Diese gilt nun bis vorläufig 19.04.20 um 24:00 Uhr. Für alle Klienten, die in dieser Zeit Termine in meiner Praxis gebucht haben, hier einige wichtige Informationen:

Laut Punkt 5 b) der entsprechenden Allgemeinverfügung gilt der dringend notwendige Besuch bei einem Psychotherapeuten als triftiger Grund, Ihre Wohnung auch während der Ausgangsbeschränkung zu verlassen. Sie können also Ihren Termin persönlich in meiner Praxis wahrnehmen – selbstverständlich unter den bereits seit mehreren Wochen etablierten, strengen Hygienevorschriften.
Wenn Sie dies nicht möchten, biete ich Ihnen an, Ihre Termine online wahrzunehmen. Sagen Sie mir bitte bescheid, wenn Sie auf das Online-Angebot ausweichen möchten. Sie erhalten dann umgehend weitere Informationen.

Noch ein persönliches Anliegen:
Auch mir, so wie unzähligen anderen Gewerbetreibenden und Freiberuflern, machen die wirtschaftlichen Einbrüche zu schaffen, die die Beschränkungen unseres Alltags aufgrund der Corona-Krise mit sich bringen. In den letzten Tagen hatte ich einen Umsatzrückgang um ca. ein Drittel zu verkraften. Niemand weiß, wie lange die ergriffenen Maßnahmen beibehalten werden müssen, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.
Bitte nehmen Sie Ihre Termine auch während der Ausgangsbeschränkung wo es geht wahr; wie gesagt, dies ist ab sofort auch online möglich. Wenn Sie vereinbarte Termine absagen müssen – wofür ich vollstes Verständnis habe – dann tun Sie dies bitte rechtzeitig im Rahmen der vereinbarten Absagefristen. Und wenn die ganze Misere vorüber ist und wir uns wieder einem normalen Alltag annähern, dann erinnern Sie sich bitte an mich und unsere hoffentlich fruchtbringende und für Sie unterstützende Zusammenarbeit und nehmen Sie Ihre evtl. unterbrochene Begleitung bald wieder auf.
Gemeinsam können wir diese Krise überstehen, gemeinsam können wir auch die Auswirkungen abmildern und uns gegenseitig bei der Gestaltung eines zum Positiven veränderten Alltags unterstützen. Dafür schon im Voraus meinen herzlichsten Dank!

Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mir zu schreiben.

Veröffentlicht in News am 20.03.2020 14:09 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ein paar Gedanken zur momentanen Lage

Bei einigen meiner Patienten habe ich in den letzten Tagen eine deutliche „Panikreaktion“ beobachtet. Sie schalten in den „Krisenmodus“ und stellen vielfach auf ein rein äußeres Funktionieren um. Angesichts der momentanen Herausforderungen erscheint es ihnen so, als ob sie gar keine andere Wahl hätten. Sie trennen sich vom Erleben eigener Gefühle der Angst und Unsicherheit und versuchen diesen durch Aktionismus bzw. Rationalisieren Herr zu werden. Gerade dieses nicht wahrhaben können oder wollen, von dem was gerade wirklich da ist, führt sie aber immer weiter in den Krisenmodus, immer tiefer in unterschwellige Angst und irrationales Handeln.

Für uns alle, so finde ich, gilt: Wir werden uns was die Krise und ihre Auswirkungen angeht auf einen Marathon einstellen müssen, nicht auf einen kurzen Sprint. Wir müssen unsere Kräfte einteilen und unsere Maßnahmen koordinieren. Wir brauchen Tatkraft und Verstand, Mitgefühl und Weitblick. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass wir auch nach der akuten Krise noch lange Zeit mit den Folgen und Auswirkungen zu tun haben werden.
Um mit dieser tiefgreifenden Veränderung unserer Wirklichkeit umgehen zu können, brauchen wir ganz klar eine gute Selbstfürsorge und eine sinnvolle Psychohygiene. Angestoßene Entwicklungsprozesse jetzt komplett auf Eis zu legen, weil es „ja gerade nicht anders geht“ ist meiner Meinung nach in den momentanen Krisenzeiten extrem kontraproduktiv. Auf dringend notwendige Unterstützung zu verzichten und so zu tun, als kämen wir alleine am besten durch die Krise, wird ebenfalls nicht funktionieren und uns nur zurückwerfen auf längst überwunden geglaubte Entwicklungsstadien von Misstrauen, Einsamkeit, Neid und im schlimmsten Fall Gewalt. 

Was ich dabei insbesondere für alle Eltern wichtig finde: Unsere Kinder werden sich später nicht an Details der Corona-Krise erinnern können, wohl aber an die Stimmung, die Atmosphäre, die während dieser schwierigen Zeit zu Hause geherrscht hat. Und sie werden sich daran erinnern, wie wir als Eltern auf die Krise reagiert haben. Dies bitte ich gerade alle Eltern zu bedenken und sich zu fragen, was sie ihren Kindern mitgeben möchten, wofür sie stehen und einstehen möchten.

Wir werden all unsere Kraft, unser Mitgefühl und unsere Kooperationsfähigkeit brauchen, um mit der momentanen Krise und insbesondere mit ihren langfristigen Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft klar zu kommen. Wir sind herausgefordert, zeitweise vielleicht sogar überfordert. Aber in jeder Krise steckt immer auch eine Chance. Vielleicht ist es das, was uns das Corona-Virus zu geben hat: einen Anstoß, uns endlich heraus zu entwickeln aus der Dichotomie von Abhängigkeit und dem Versuch, niemanden zu brauchen, hin zu einer echten Verbundenheit autonomer, selbstverantwortlicher Individuen – als Einzelner und als Gesellschaft.

Veröffentlicht in Veröffentlichungen am 19.03.2020 9:32 Uhr. 1 KommentarKommentar abgeben

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