Florian Fath

Therapie | Coaching | Supervision & Seminare

Florian Fath: Therapie | Coaching | Supervision & Seminare
rahmen_trans

Ihr Vorteile als Selbstzahler:

  • Behandlungsbeginn innerhalb weniger Wochen – die Wartezeit bei kassenzugelassenen Therapeuten beträgt gerne sechs Monate und mehr.
  • Schnelle, professionelle Hilfe – Sie verhindern eine eventuelle Chronifizierungen Ihrer Beschwerden.
  • Wahlfreiheit bei Dauer und Frequenz Ihrer Therapie – kein erzwungenes Behandlungsende nach einer festen Stundenanzahl.
  • Sie treten direkt mit mir in ein Vertragsverhältnis. Das kann Ihr Selbstvertrauen stärken und Ihre Motivation zur Mitarbeit erhöhen.
  • Ihre Anonymität gegenüber Ärzten, Krankenkasse, Arbeitgebern, Familie usw. bleibt stets gewahrt.
  • Sie profitieren von meinen diversen Aus- und Weiterbildungen in verschiedenen modernen und wissenschaftlich fundierten Therapieverfahren.

Ich mache Weihnachtspause!

Die Praxis ist vom 23. Dezember bis einschließlich 6. Januar geschlossen. Anfragen in dieser Zeit werden aufgezeichnet und ich werde mich nach meiner Rückkehr so bald wie möglich bei Ihnen melden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Veröffentlicht in News am 25.11.2020 15:46 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Corona-Update (das gefühlt 300ste) und "Das Nähren der eigenen Dämonen"

Seit gestern ist klar: der nächste „Lockdown" kommt und damit wird auch mal wieder ein Corona-Update für die Praxis fällig:
  • Der Besuch beim Psychotherapeuten bleibt – wie auch schon im Frühjahr – eine triftiger Grund, die eigene Wohnung zu verlassen und ist vom „Lockdown“ nicht betroffen. Eure Termine finden also wie vereinbart persönlich in meiner Praxis statt, egal, ob es sich um Einzeltermine oder Paar-/Familientermine handelt.
  • Selbstverständlich ist es auch weiterhin möglich, Termine online oder telefonisch wahrzunehmen, z.B. wenn ihr Erkältungssymptome habt und/oder euch in Quarantäne begeben müsstet. Bitte sagt in diesem Fall rechtzeitig Bescheid!
  • Beim Betreten und Verlassen der Praxis und wenn ihr zur Toilette geht, ist unbedingt ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ob die besprochenen Ausnahmen von der „Maskenpflicht“ während der Therapiesitzung für euch weiterhin Bestand haben, klären wir im persönlichen Gespräch.
  • Bitte wascht euch beim Betreten der Praxis die Hände, haltet den Abstand von 1,5 m zu mir und/oder Klient*innen meiner Kollegin ein und niest/hustet in die Armbeuge – ihr kennt das Spiel…
  • Wenn technisch möglich, nutzt die Corona-Warn-App und tragt euer Smartphone (im Stummmodus!) auch während der Therapiesitzung bei euch. Ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kontaktnachverfolgung bei einer möglichen Ansteckung.
  • Die Praxis wird regelmäßig gelüftet und die Oberflächen täglich, Türklinken noch häufiger desinfiziert. Meine Kollegin und ich tun alles, um das Übertragungsrisiko in unseren Räumen so gering wie möglich zu halten.
  • Last but not least: Sorgt gut für euch! Der dauernde Stress und die seit Monaten bestehende Unsicherheit zehrt an uns allen. Auch ich spüre die vermehrte Anstrengung deutlich – ich habe noch nie so schlecht geschlafen wie in den letzten Monaten! Schafft euch bewusst Corona freie Räume: schaltet das Handy ab, macht Nachrichtenpause, geht raus in die Natur und verbringt Zeit mit euren Liebsten. In anstrengenden Zeiten besteht immer eine erhöhte Gefahr, in alte, längst überwunden geglaubte, (selbst-)destruktive Handlungsmuster zurück zu verfallen – das ist leider so, da lässt sich wenig dran ändern! Zum Glück helfen Achtsamkeit, Selbstverantwortung und Selbstmitgefühl auch in diesen Zeiten. Und dankenswerter Weise führt uns ein selbstverantwortlicher, freundlicher Umgang mit uns selbst auch in der Krise direkt in einen verbesserten, achtsamen und freundlichen Kontakt mit anderen Menschen. Wie wir mit uns selbst umgehen, so können wir das auch bei anderen…!
Jetzt möchte ich die Gelegenheit noch nutzen, euch auf ein Online-Seminar im November hinzuweisen: Ich werde zusammen mit meiner Freundin und Kollegin Lisa Svensson aus München das „Nähren der eigenen Dämonen“ nach Lama Tsültrim Allione unterrichten. Das „Nähren der eigenen Dämonen“ ist eine Kombination aus Psychotherapie und geführter Meditation und ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, sich fürsorglich um sich selbst zu kümmern und belastende Themen wie Ängste, Schmerzen, Verzweiflung etc. zu bearbeiten und zu transformieren.
Der Kurs findet via Zoom statt und zwar von Freitag, 13.11. bis Sonntag 15.11.20 – alle weiterführenden Informationen und die Möglichkeit, euch für den Kurs anzumelden findet ihr hier.
Wer die Methode noch nicht kennt, hat hier die Gelegenheit, mehr drüber zu lesen (in Englisch) oder hier den Prozess angeleitet zu erleben und auszuprobieren und so einen Geschmack dieser wunderbaren Praxis zu bekommen. Ich würde mich freuen, wenn ihr Freunden und Bekannten von dem Kurs und der Methode erzählen würdet – es könnte hilfreich sein in diesen Zeiten...

Nun wünsche ich euch alles Gute, behaltet die Nerven und seid gut zu euch – alles wird irgendwann gut, da bin ich mir sicher.

Veröffentlicht in News am 29.10.2020 11:23 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ich mache Urlaub!

Die Praxis ist vom 10. bis einschließlich 31. August geschlossen. Ihre Anfragen in dieser Zeit werden aufgezeichnet und ich werde mich nach meiner Rückkehr so bald wie möglich bei Ihnen melden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Veröffentlicht in News am 06.08.2020 16:40 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

WICHTIG: Corona-Update vom 10.07.20

Bitte befolgen Sie in der Praxis folgende Hygieneregeln:
  • kein Händeschütteln
  • bei Ankunft Händewaschen
  • Husten und Niesen immer in ein Taschentuch oder in die Ellenbeuge
  • Taschentücher nach einmaligem Gebrauch entsorgen
Maskenpflicht: Seit den 11. Mai gilt auch für den Besuch beim Psychotherapeuten eine generelle Maskenpflicht. Allerdings gibt es Ausnahmen von dieser Vorschrift, z.B. wenn für Sie aufgrund einer körperlichen Vorerkrankung das Tragen der Maske unzumutbar wäre (z.B. bei Asthma) oder das Tragen der Maske die Behandlung empfindlich stören bzw. Ihren psychischen Zustand verschlechtert würde. Ob für Sie eine der Ausnahmen in Frage kommt, entscheiden wir gemeinsam im persönlichen Gespräch. Ich bitte Sie aber zur Sicherheit beim Betreten und Verlassen der Praxis eine Maske zu tragen – vielen Dank!

Online-Termine: Nach wie vor ist es möglich, alle Termine – auch Paar- und Familientherapietermine – online wahrzunehmen. Wenn Sie dies wünschen, geben Sie mir bitte unbedingt spätestens zwei Tage vor dem Termin bescheid oder vermerken Sie Ihren Wunsch direkt bei der Buchung im Feld „Ihre Nachricht“. Ich schicke Ihnen dann gerne weitere Informationen und Ihre persönlichen Zugangsdaten für die Online-Teilnahme.

Urlaub: Ich bin vom 10. bis einschließlich 31. August im Urlaub. Die Praxis ist in dieser Zeit geschlossen. Ihre Anfragen werden aufgezeichnet und ich beantworte diese i.d.R. im Lauf meiner ersten Arbeitswoche. Bitte entschuldigen Sie evtl. Verzögerungen. Ich bitte Sie außerdem, Ihre Folgetermine für den Herbst rechtzeitig zu planen, damit auch beim momentan hohen Patientenaufkommen die Kontinuität Ihrer Behandlung gewahrt werden kann.

"Lebensfreude"-Seminar: Stand heute kann der Workshop im Herbst (22. bis 25. Oktober) unter den üblichen Hygieneauflagen stattfinden. Die Anmeldung ist ab sofort wieder möglich.

Wenn Sie zu einem der o.g. Punkte Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, lassen Sie es mich bitte wissen.

Veröffentlicht in News am 10.07.2020 0:01 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ein paar Gedanken zu momentanen Lage – Eindrücke während des Lockdowns vom 19.03.20

Bei einigen meiner Patienten habe ich in den letzten Tagen eine deutliche „Panikreaktion“ beobachtet. Sie schalten in den „Krisenmodus“ und stellen vielfach auf ein rein äußeres Funktionieren um. Angesichts der momentanen Herausforderungen erscheint es ihnen so, als ob sie gar keine andere Wahl hätten. Sie trennen sich vom Erleben eigener Gefühle der Angst und Unsicherheit und versuchen diesen durch Aktionismus bzw. Rationalisieren Herr zu werden. Gerade dieses nicht wahrhaben können oder wollen, von dem was gerade wirklich da ist, führt sie aber immer weiter in den Krisenmodus, immer tiefer in unterschwellige Angst und irrationales Handeln.

Für uns alle, so finde ich, gilt: Wir werden uns was die Krise und ihre Auswirkungen angeht auf einen Marathon einstellen müssen, nicht auf einen kurzen Sprint. Wir müssen unsere Kräfte einteilen und unsere Maßnahmen koordinieren. Wir brauchen Tatkraft und Verstand, Mitgefühl und Weitblick. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass wir auch nach der akuten Krise noch lange Zeit mit den Folgen und Auswirkungen zu tun haben werden.
Um mit dieser tiefgreifenden Veränderung unserer Wirklichkeit umgehen zu können, brauchen wir ganz klar eine gute Selbstfürsorge und eine sinnvolle Psychohygiene. Angestoßene Entwicklungsprozesse jetzt komplett auf Eis zu legen, weil es „ja gerade nicht anders geht“ ist meiner Meinung nach in den momentanen Krisenzeiten extrem kontraproduktiv. Auf dringend notwendige Unterstützung zu verzichten und so zu tun, als kämen wir alleine am besten durch die Krise, wird ebenfalls nicht funktionieren und uns nur zurückwerfen auf längst überwunden geglaubte Entwicklungsstadien von Misstrauen, Einsamkeit, Neid und im schlimmsten Fall Gewalt. 

Was ich dabei insbesondere für alle Eltern wichtig finde: Unsere Kinder werden sich später nicht an Details der Corona-Krise erinnern können, wohl aber an die Stimmung, die Atmosphäre, die während dieser schwierigen Zeit zu Hause geherrscht hat. Und sie werden sich daran erinnern, wie wir als Eltern auf die Krise reagiert haben. Dies bitte ich gerade alle Eltern zu bedenken und sich zu fragen, was sie ihren Kindern mitgeben möchten, wofür sie stehen und einstehen möchten.

Wir werden all unsere Kraft, unser Mitgefühl und unsere Kooperationsfähigkeit brauchen, um mit der momentanen Krise und insbesondere mit ihren langfristigen Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft klar zu kommen. Wir sind herausgefordert, zeitweise vielleicht sogar überfordert. Aber in jeder Krise steckt immer auch eine Chance. Vielleicht ist es das, was uns das Corona-Virus zu geben hat: einen Anstoß, uns endlich heraus zu entwickeln aus der Dichotomie von Abhängigkeit und dem Versuch, niemanden zu brauchen, hin zu einer echten Verbundenheit autonomer, selbstverantwortlicher Individuen – als Einzelner und als Gesellschaft.

Veröffentlicht in News am 19.03.2020 9:32 Uhr. 1 KommentarKommentar abgeben

Weitere Einträge laden
Erfahrungen & Bewertungen zu Florian Fath
Rufen Sie mich an…
Buchen Sie einen Termin…
Schreiben Sie mir eine Email…

© Florian Fath Würzburg 2016 bis 2020

f_logo_RGB-Blue_512
IG_Glyph_Fill

Folgen Sie uns: